Ich liebe meinen Sohn. Klar, dass macht jede Mutter, aber ich liebe ihn richtig, ich liebe ihn wie eine Frau einen Mann liebt. Ich kann es kaum erwarten, bis er vom Sport nach Hause kommt, er richt dann immer so geil verschwitzt und ich werde bestimmt wieder über ihn herfallen. Der Haushalt ist bei mir immer schnell erledigt und dann habe ich viel Zeit für meine geilen Fantasien, in denen es sich fast immer um Inzucht mit meinen Sohn handelt. Da kommt mein Schatz auch schon und umarmt mich zur Begrüßung. Wie erwartet ist er vom Sport total nass geschwitzt, er duftet so gut, so nach ihm. Ich genieße seinen Duft, nehme sein Gesicht in meine Hände und drücke meine Lippen auf die Lippen von meinen Sohn. Wir öffnen unsere Münder und die Zunge meines Sohnes leckt an meiner Zunge. Ich merke wie sein Glied in seiner Hose wächst, er zieht sein nasses Shirt aus und ich gleite langsam an ihm herunter und lecke mit meiner Zunge dabei den Schweiß von seiner Brust. Ich knie vor ihm und ziehe meinem Sohn die Hose herunter. Sein pralles Glied springt mir richtig ins Gesicht und mir stockt fast der Atem vor Geilheil.
Ich nehme die Latte von meinem Sohn in die Hand und mache ein paar feste Wichsbewegungen, bevor ich die Vorhaut ganz nach oben über die Eichel ziehe und mit meiner Zunge in der Vorhaut über seine pralle Eichel lecke. Mein Sohn quittiert diese Behandlung mit einem geilen Stöhnen. Ich ziehe seine Vorhaut nun ganz zurück und er beginnt sein Becken zu bewegen. Mit langsamen Bewegungen fickt er mit seiner gut riechenden Stange in meinen Mund. Er drückt meinen Kopf jetzt mit beiden Händen gegen seinen Schwanz und fickt mich langsam aber gnadenlos tief in den Hals. Ich liebe es so von meinem Sohn behandelt zu werden, sein lautes Stöhnen macht mich geil und ich spiele mir an meiner Pflaume. Mein Gott, ich laufe schon aus, meine Fotze ist klitschnass und ich tropfe schon auf das Parket. Ich muss unbedingt gefickt werden, aber erst einmal möchte ich, dass mein Sohn in meinen Mund spritzt. Wenn der erste Druck erst einmal weg ist, dann kann er mich nachher viel besser ficken. Ich stecke mir 3 Finger in meine Vagina und lasse ihn den Schleim von meinen Fingern lecken. Er steckt nun richtig tief mit seinem Schwanz in meinem Rachen, ich merke wie sein Glied noch weiter anschwillt, seine Eichel glüht tief in meinem Hals und mir wird langsam die Luft knapp. Ein tiefes Grunzen kündigt sein Kommen an, er drückt seinen Penis noch tiefer in meinen Mund und spritzt mir 8 Schübe seines heißen und klebrigen Spermas direkt in den Hals. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr, ich wollte gefickt werden… Aber das seht Ihr euch besser auf unseren Inzest Videos an die wir gedreht haben.
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